Einfach. Leise. Gegenwärtig.

In einer lau­ten und vol­len Welt wol­len wir gemein­sam neu ler­nen, was es heisst, ein­fach zu leben – nicht aus Ver­zicht, son­dern aus Sehn­sucht. Wir schaf­fen Raum – in unse­ren Her­zen, in unse­rem All­tag, in unse­rer Kir­che – damit Got­tes Stim­me hör­bar, sei­ne Lie­be spür­bar und sei­ne Füh­rung erkenn­bar wird.

Die Predigt lädt ein, inmitten von Lärm, Leistung und innerer Unruhe still zu werden, um Gottes leises Reden neu zu hören. Anhand der biblischen Wüste zeigt sie, dass Einsamkeit und Stille Orte der Läuterung, der Identitätsfindung und der Gottesbegegnung sind. Wer Raum für Stille schafft, erkennt Gott tiefer, wird innerlich verwandelt und gewinnt Mitgefühl und geistliche Klarheit für einen fruchtbaren Dienst. Zwei Menschen gehen gemeinsam durch eine belebte Strasse. Motorenlärm liegt in der Luft, Stimmen überlagern sich, Schritte hallen auf...