{"id":3363,"date":"2021-02-21T09:15:29","date_gmt":"2021-02-21T08:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=3363"},"modified":"2022-10-04T14:41:03","modified_gmt":"2022-10-04T12:41:03","slug":"seligpreisungen-jesus-gratuliert","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/ru\/sermons\/seligpreisungen-jesus-gratuliert\/","title":{"rendered":"\u0411\u043b\u0430\u0436\u0435\u043d\u0441\u0442\u0432\u0430 \u2013 \u0418\u0438\u0441\u0443\u0441 \u043f\u043e\u0437\u0434\u0440\u0430\u0432\u043b\u044f\u0435\u0442"},"content":{"rendered":"<p>Im ersten Teil der Bergpredigt geht es um \u00abStadtentwicklung\u00bb. Gott ist der Sch\u00f6pfer und Baumeister der Stadt, die sichtbar auf einem Berg liegt (Matth\u00e4us 5,14). Die Tugenden aus den Seligpreisungen sind so etwas wie das Eingangstor zu dieser Stadt und gleichzeitig eine Beschreibung der Kultur, die dort herrscht. Menschen, die nach Gottes Musik tanzen, bilden diese Stadt, das Reich Gottes.<\/p>\n<p>Im ersten Teil der Bergpredigt geht es um \u00abStadtentwicklung\u00bb. \u00d6sterreichs Wien, Deutschlands Freiburg und St. Gallen in der Schweiz tragen das Label \u00abVorzeigestadt\u00bb. So wurde \u00fcber St. Gallen geschrieben: \u00abIm europ\u00e4ischen St\u00e4dtevergleich schneidet St. Gallen ausgezeichnet ab. Die Ostschweizer Metropole \u00fcberzeugt als starkes regionales Wirtschaftszentrum mit niedriger Steuerbelastung, hoch qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften und einem entspannten Wohnungsmarkt.\u00bb Moderne St\u00e4dte investieren grosse Summen in die Stadtentwicklung. StadtentwicklerIn ist ein Beruf, der in eigens daf\u00fcr entwickelten Studieng\u00e4ngen erlernt werden kann.<br \/>\nIn der Bergpredigt offenbart sich Jesus gewissermassen als Stadtentwickler, der sich aufmacht, sein Reich in Form einer Stadt zu realisieren. In Matth\u00e4us 5,14-16 entdecken wir, dass diese Stadt aus Menschen besteht. \u00abEine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben\u00bb (Matth\u00e4us 5,14 NG\u00dc). Die Stadt soll weithin sichtbar sein. Es ist die Stadt, in der Gott der K\u00f6nig ist. Er ist der Sch\u00f6pfer und Baumeister.<br \/>\nDie Gratulation<br \/>\nDa die S\u00e4tze in Matth\u00e4us 5,3-12 allesamt mit \u00abGl\u00fccklich zu preisen sind&#8230;\u00bb (Luther: \u00abSelig sind&#8230;\u00bb) eingeleitet werden, nennt man diesen Abschnitt auch die Seligpreisungen. Auch die ersten beiden Verse von Psalm 1 beginnen mit den gleichen Worten. Es ist also wie eine Gratulation f\u00fcr eine getroffene Grundentscheidung im Leben oder eine Herausforderung, eine solche zu treffen. Diese Entscheidung betrifft die Frage, in welcher Gemeinschaft wir unser Leben verorten wollen, und wird so zum Eingangstor zu Gottes Stadt. Jesus fordert uns heraus, gut zu \u00fcberlegen, nach welcher Musik wir tanzen wollen. Dabei muss man bedenken, dass die Musik, nach der wir tanzen, auf unser Leben und unseren Charakter abf\u00e4rben wird. Aus Psalm 1 wissen wir: Ein aufbl\u00fchendes Leben (nicht ein problemloses) Leben wird im Tanz nach der Musik Gottes gefunden.<br \/>\nDiese Begl\u00fcckw\u00fcnschungen sprechen all denen, die sich aufgemacht haben, um mit Jesus und in seiner Gemeinschaft zu lernen, nach der Musik des Himmels zu tanzen, zu, dass sie damit S\u00f6hne und T\u00f6chter Gottes genannt werden. Sie sind Teil von Gottes Zukunftsprojekt, der Stadt auf dem Berg, der Reich-Gottes-Bewegung.<br \/>\nDie Tugenden<br \/>\nDie Seligpreisungen beinhalten acht Thesen. Wenn wir sie von Psalm 1 her lesen, entdecken wir darin acht Tugenden, welche den Charakter einer Person auszeichnen, die nach der Musik des Himmelreichs tanzen.<br \/>\nDemut<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die, die arm sind vor Gott\u00bb (V.3 NG\u00dc). Demut darf nicht mit Selbsterniedrigung und Unterw\u00fcrfigkeit verwechselt werden. Sie ist vielmehr das mutige Einverst\u00e4ndnis der Realit\u00e4t: Er, Gott ist der Sch\u00f6pfer und Erhalter, ich bin sein \u00abarmes\u00bb (d.h. abh\u00e4ngiges und bed\u00fcrftiges) Gesch\u00f6pf. Von der j\u00fcdischen \u00dcberlieferung her ist der Mensch dem\u00fctig, der sich zum Glaubensbekenntnis Israels bekennt: \u00abH\u00f6re, Israel! Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig. Darum sollst du den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft\u00bb (5Mose 6,4f EU).<br \/>\nLeiden an der Not der Welt<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die, die trauern\u00bb (V.4 NG\u00dc). Der Begriff Mitleid wird oft als Gef\u00fchl verstanden, das spontan auftritt, wenn wir Menschen in Not sehen. Eine Tugend ist aber mehr als ein spontan ausgel\u00f6stes Gef\u00fchl. Es geht um eine tiefe Betroffenheit angesichts der Not in der Welt. Menschen, die dabei sind, die Musik des Himmels zu h\u00f6ren und danach zu tanzen, leiden, wenn sie die stolpernde Menschheit \u2013 zu der sich auch geh\u00f6ren \u2013 sehen. Es geht darum, die Welt mit den Augen Jesu zu sehen und dar\u00fcber zu weinen.<br \/>\nGewaltfreiheit<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die Sanftm\u00fctigen\u00bb (V.5 NG\u00dc). Sanftmut wird gerne als Weichlichkeit missverstanden. Als Jesus auf einem Esel als Messiask\u00f6nig in Jerusalem einreitet, wird er als \u00absanftm\u00fctig\u00bb charakterisiert. Das hindert ihn aber nicht, schnurstracks zum Tempel zu gehen und die H\u00e4ndler zu vertreiben. Es wird klar, Sanftmut darf nicht im Sinne von Weichlichkeit verstanden werden. Es geht um die innere St\u00e4rke, die zur Gewaltfreiheit bef\u00e4higt und ganz auf Gott vertraut.<br \/>\nSehnsucht nach Gerechtigkeit<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die, die nach der Gerechtigkeit hungern und d\u00fcrsten\u00bb (V.6 NG\u00dc). Diese Tugend schliesst an die zweite Tugend an: Wer die Welt mit den Augen Gottes sieht und an der Not leidet, tr\u00e4gt in sich auch eine Sehnsucht nach einer gerechteren Welt.<br \/>\nBarmherzigkeit<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die Barmherzigen\u00bb (V.7 NG\u00dc). Aus der Betroffenheit angesichts der Not und der Sehnsucht nach einer gerechteren Welt erw\u00e4chst eine helfende Haltung, die entsprechende Handlungen nach sich zieht. Barmherzigkeit kann als das Handeln verstanden werden, das der Gerechtigkeit dient. Gott m\u00f6chte nicht religi\u00f6se Rituale (Opfer) sehen, sondern barmherziges Handeln (Hosea 6,6). In Matth\u00e4us 25,31-46 wird diese Tugend in den \u00absechs Werken der Barmherzigkeit\u00bb entfaltet und konkretisiert: Hungernden zu essen geben, D\u00fcrstenden zu trinken geben, Fremde aufnehmen, Nackte bekleiden, Kranke und Gefangene besuchen.<br \/>\nReinheit (Klarheit) des Herzens<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die, die ein reines Herz haben\u00bb (V.8 NG\u00dc). Bei dieser Tugend geht es nicht um ein s\u00fcndloses Herz oder um Unreinheit, die der Reinigung bedarf. Es geht darum, dass das Herz als Zentrum der Person aufrichtig und transparent sein soll. Was gefragt ist, ist klare Ausrichtung, Eindeutigkeit und daraus folgende Taten.<br \/>\nVers\u00f6hnungsbereitschaft und Wille zum Frieden<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die, die Frieden stiften\u00bb (V.9 NG\u00dc). Es geht um die Tugend, aus tiefstem Herzen Friedenshandeln zu bejahen, herbeizusehnen und zu f\u00f6rdern. Die programmatische Ank\u00fcndigung des Messias lautet in der Weihnachtsnacht: \u00abEhre und Herrlichkeit Gott in der H\u00f6he, und Frieden auf der Erde f\u00fcr die Menschen, auf denen sein Wohlgefallen ruht\u00bb (Lukas 2,14 NG\u00dc).<br \/>\nBereitschaft, um der Gerechtigkeit willen Widerstand zu ertragen<br \/>\n\u00abGl\u00fccklich zu preisen sind die, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden [&#8230;] wenn man euch um meinetwillen beschimpft und verfolgt und euch zu Unrecht die schlimmsten Dinge nachsagt\u00bb (V.10+11 NG\u00dc). Wenn bei einem Menschen die ersten sieben Tugenden lebensbestimmend werden, muss damit gerechnet werden, dass jemand dann und wann unter die R\u00e4der einer Gesellschaft ger\u00e4t, die solche Tugenden nicht lebt. Die innere Bereitschaft, um des Reiches Gottes Willen manchmal beschimpft oder gar bedr\u00e4ngt zu werden, wird selbst zu einer Tugend. Wenn wir den Weg Jesu vor Augen haben, erweise wir uns auch in dieser Tugend als Gottest\u00e4nzer. An anderer Stelle ist vom Kreuztragen die Rede.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWie werden diese Tugenden zu den unsrigen? Wie der Vater so die Tochter bzw. der Sohn. Der himmlische Vater verk\u00f6rpert diese Tugenden. Wenn wir in Ihm bleiben und nach seiner Musik tanzen, gedeihen innere Haltungen, die zu Tugenden reifen und letztlich den Charakter einer Person ausmachen. Das ist die Metamorphose \u2013 aus der Larve wird ein erwachsenes Wesen.<br \/>\nIm Brief an die Thessalonicher gibt uns Paulus einen weiteren wichtigen Hinweis bez\u00fcglich Metamorphose: \u00abWir h\u00f6ren nicht auf, f\u00fcr euch zu beten, dass unser Gott euch f\u00fcr das Leben bereit macht, zu dem er euch berufen hat. Und wir beten, dass Gott eure guten Absichten und das, was ihr aus dem Glauben heraus tut, mit seiner Kraft erf\u00fcllt\u00bb (2Thessalonicher 1,11 NLB). Die Metamorphose setzt gute Absichten voraus. Diese erf\u00fcllt er mit seiner Kraft, so dass wir zu dem Leben finden, zu dem er uns berufen hat. Jeder von uns k\u00f6nnte eine Tugend aus der Seligpreisung ausw\u00e4hlen und sie zur Absicht erkl\u00e4ren. Daraus k\u00f6nnten wir ein Jahresziel formulieren, dieses ins geistliche Tagebuch schreiben und beginnen, um Gottes Kraft in dieser Sache zu bitten.<br \/>\nDie Verheissungen<br \/>\nWie schon erw\u00e4hnt: Wer sich in Gottes Gemeinschaft einpflanzen l\u00e4sst und nach seiner Musik tanzt, ist gl\u00fccklich zu preisen. Wirklich? Sind die Leute wirklich \u00abGl\u00fccklich zu preisen\u00bb, die arm sind, trauern, auf Gewalt verzichten und verfolgt werden? Sind sie nicht eher zu bemitleiden? K\u00fcrzlich meinte eine Frau, dass sie gerade auf Kriegsfuss stehe mit Gott! Der Grund ist, dass es Dinge im Leben gibt, die nicht rund laufen. Leid, Druck und Widerstand geh\u00f6ren zu einem Leben mit Gott. Vergeude niemals eine Krise! Sie f\u00f6rdern Wachstum und Reife. Unabh\u00e4ngig davon wie paradox die Seligpreisungen t\u00f6nen und wie es in deinem Leben gerade l\u00e4uft: Du bist gl\u00fccklich zu preisen, wenn du dein Leben bei Gott eingepflanzt hast. Dann bist du wie ein bl\u00fchender Baum an einem Bach. Hitze und Trockenheit k\u00f6nnen dir nichts antun.<br \/>\nDie acht Thesen der Seligpreisungen sind alle gleich aufgebaut: Gratulation \u2013 Tugend \u2013 Verheissung. Die Gratulation steht im Pr\u00e4sens, die Verheissung im Futur. Ein Mensch, der nach der Musik Gottes tanzt, tanzt jetzt schon ins Gl\u00fcck. Und dennoch leben wir in der Vorl\u00e4ufigkeit. Das Beste kommt noch: Das Leben in der Stadt Gottes, wo er mitten unmittelbar unter seinen S\u00f6hnen und T\u00f6chtern wohnt und Sein Reich errichtet. Jemand sagte einmal: \u00abEs ist gut, dass wir noch nicht wissen, wie es in der himmlischen Stadt einmal sein wird, sonst wollte niemand mehr leben.\u00bb Schon jetzt Gl\u00fcck und tiefer Friede, aber doch noch nicht in der maximalen Vollendung; das ist das Leben eines Menschen, der Jesus sein Leben anvertraut hat.<br \/>\nDie Seligpreisungen beschreiben die Zukunft derer, die Gottes T\u00f6chter und S\u00f6hne genannt werden, mit acht verschiedenen Verheissungen: Ihnen geh\u00f6rt das Himmelreich \/ sie werden getr\u00f6stet werden \/ sie werden die Erde als Besitz erhalten \/ sie werden satt werden \/ sie werden Erbarmen finden \/ sie werden Gott sehen \/ sie werden S\u00f6hne Gottes genannt werden \/ ihnen geh\u00f6rt das Himmelreich. Die Vorstellung auf diesen herrlichen Reichtum soll in uns eine Reaktion ausl\u00f6sen: \u00abFreut euch und jubelt! Denn im Himmel wartet eine grosse Belohnung auf euch\u00bb (Matth\u00e4us 5,12 NG\u00dc).<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nJesus ist auf die Erde gekommen, um Gottes Reich aufzubauen. Er will dies mit uns Menschen tun. Wenn wir unser Leben in Jesus verorten und uns Ihm anvertrauen, werden wir an seiner Seite zu Stadtentwicklern. Dabei spielen die Tugenden und unser Charakter eine wichtige Rolle. Sie bilden die Kultur dieser zuk\u00fcnftigen Stadt. Du bist herzlich eingeladen, Baustein davon zu sein!<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nM\u00f6gliche Fragen f\u00fcr die Kleingruppen<br \/>\nBibeltext lesen: Matth\u00e4us 5,1-12; 2.Thessalonicher 2,11<\/p>\n<p>\tLest die acht Thesen der Seligpreisungen durch. Was f\u00fcr Gef\u00fchle und Gedanken kommen dabei?<br \/>\n\tWas ist der Unterschied, dass unsere Tugend- und Charakterbildung die Kultur der Stadt des lebendigen Gottes ausmachen soll und nicht nur unsere private Fr\u00f6mmigkeit?<br \/>\n\tWelche der acht erw\u00e4hnten Tugenden spricht dich besonders an? Welche m\u00f6chtest du in deinem Leben f\u00f6rdern?<br \/>\n\tLest 2. Thessalonicher 1,11. Formuliere eine Absicht bez\u00fcglich der Tugenden, schreibe sie in dein Tagebuch und bete t\u00e4glich daf\u00fcr!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u041f\u0435\u0440\u0432\u0430\u044f \u0447\u0430\u0441\u0442\u044c \u041d\u0430\u0433\u043e\u0440\u043d\u043e\u0439 \u043f\u0440\u043e\u043f\u043e\u0432\u0435\u0434\u0438 \u043f\u043e\u0441\u0432\u044f\u0449\u0435\u043d\u0430 \u00ab\u0440\u0430\u0437\u0432\u0438\u0442\u0438\u044e \u0433\u043e\u0440\u043e\u0434\u0430\u00bb. \u0411\u043e\u0433 \u044f\u0432\u043b\u044f\u0435\u0442\u0441\u044f \u0441\u043e\u0437\u0434\u0430\u0442\u0435\u043b\u0435\u043c \u0438 \u0441\u0442\u0440\u043e\u0438\u0442\u0435\u043b\u0435\u043c \u0433\u043e\u0440\u043e\u0434\u0430, \u043a\u043e\u0442\u043e\u0440\u044b\u0439 \u0432\u0438\u0434\u0438\u043c\u044b\u043c \u043e\u0431\u0440\u0430\u0437\u043e\u043c \u0440\u0430\u0441\u043f\u043e\u043b\u043e\u0436\u0435\u043d \u043d\u0430 \u0433\u043e\u0440\u0435 (\u041c\u0430\u0442\u0444\u0435\u044f 5:14). \u0414\u043e\u0431\u0440\u043e\u0434\u0435\u0442\u0435\u043b\u0438 \u0438\u0437 \u0411\u043b\u0430\u0436\u0435\u043d\u0441\u0442\u0432 \u2013 \u044d\u0442\u043e \u0447\u0442\u043e-\u0442\u043e \u0432\u0440\u043e\u0434\u0435 \u0432\u0445\u043e\u0434\u043d\u044b\u0445 \u0432\u043e\u0440\u043e\u0442 \u0432 \u044d\u0442\u043e\u0442 \u0433\u043e\u0440\u043e\u0434 \u0438 \u0432 \u0442\u043e \u0436\u0435 \u0432\u0440\u0435\u043c\u044f \u043e\u043f\u0438\u0441\u0430\u043d\u0438\u0435 \u043a\u0443\u043b\u044c\u0442\u0443\u0440\u044b, \u043a\u043e\u0442\u043e\u0440\u0430\u044f \u0442\u0430\u043c \u043f\u0440\u0435\u043e\u0431\u043b\u0430\u0434\u0430\u0435\u0442. \u041b\u044e\u0434\u0438, \u043a\u043e\u0442\u043e\u0440\u044b\u0435 \u0442\u0430\u043d\u0446\u0443\u044e\u0442 \u043f\u043e\u0434 \u0411\u043e\u0436\u044c\u044e \u043c\u0443\u0437\u044b\u043a\u0443, \u0444\u043e\u0440\u043c\u0438\u0440\u0443\u044e\u0442\u2026<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","wpfc_preacher":[23],"wpfc_sermon_series":[72],"wpfc_sermon_topics":[],"wpfc_bible_book":[],"wpfc_service_type":[12],"class_list":["wpfc_preacher-matthias-altwegg","wpfc_sermon_series-metamorphose","wpfc-sermon-single","post-3363","wpfc_sermon","type-wpfc_sermon","status-publish","hentry","wpfc_service_type-gottesdienst"],"acf":[],"sermons_blog_filters_topics":"\t\t\t\t<div class=\"sm-filtering\">\n\t\t\t\t\t<div id=\"wpfc_sermon_sorting\" class=\"no-spacing\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"sortTopics\" style=\"display: inline-block\">\n\t\t\t\t<form action=\"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/3363\/\" method=\"get\">\n\t\t\t\t\t<select name=\"wpfc_sermon_topics\"\n\t\t\t\t\t\t\ttitle=\"Topic\"\n\t\t\t\t\t\t\tid=\"wpfc_sermon_topics\"\n\t\t\t\t\t\t\tonchange=\"if(this.options[this.selectedIndex].value !== ''){return this.form.submit()}else{window.location = window.location.href.split('?')[0];}\"\n\t\t\t\t\t\t\tautocomplete=\"off\"\n\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"\">Topic<\/option>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"freude\" >Freude<\/option><option value=\"heiliger-geist\" >Heiliger Geist<\/option><option value=\"hoffnung\" >Hoffnung<\/option><option value=\"liebe\" >Liebe<\/option><option value=\"pfingsten\" >Pfingsten<\/option>\t\t\t\t\t<\/select>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<noscript>\n\t\t\t\t\t\t<div><input type=\"submit\" value=\"Submit\"\/><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/noscript>\n\t\t\t\t<\/form>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t","sermons_blog_filters_series":"\t\t\t\t<div class=\"sm-filtering\">\n\t\t\t\t\t<div id=\"wpfc_sermon_sorting\" class=\"no-spacing\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"sortSeries\" style=\"display: inline-block\">\n\t\t\t\t<form action=\"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/3363\/\" method=\"get\">\n\t\t\t\t\t<select name=\"wpfc_sermon_series\"\n\t\t\t\t\t\t\ttitle=\"Series\"\n\t\t\t\t\t\t\tid=\"wpfc_sermon_series\"\n\t\t\t\t\t\t\tonchange=\"if(this.options[this.selectedIndex].value !== ''){return this.form.submit()}else{window.location = window.location.href.split('?')[0];}\"\n\t\t\t\t\t\t\tautocomplete=\"off\"\n\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"\">Series<\/option>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"abentueuer-gebaet\" >Abent\u00fc\u00fcr Geb\u00e4t<\/option><option value=\"advent-2019\" >Advent 2019<\/option><option value=\"bestseller-die-bibel\" >Bestseller - Die Bibel<\/option><option value=\"connected\" >connected<\/option><option value=\"creatio\" >CREATIO<\/option><option value=\"eifach-muetig\" >EIFACH muetig \u2013 mit Jesus als Vorbild<\/option><option value=\"einfach-leise-gegenwaertig\" >Einfach. 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value=\"beat-ungricht\" >Beat Ungricht<\/option><option value=\"beati-forster\" >Beati Forster<\/option><option value=\"beni-leuenberger\" >Beni Leuenberger<\/option><option value=\"bernhard-hohl\" >Bernhard Hohl<\/option><option value=\"cedric-bruegger\" >C\u00e9dric Br\u00fcgger<\/option><option value=\"christian-haslebacher\" >Christian Haslebacher<\/option><option value=\"christian-seitz\" >Christian Seitz<\/option><option value=\"christoph-kunz\" >Christoph Kunz<\/option><option value=\"corinne-jost\" >Corinne Jost<\/option><option value=\"cornelia-roth\" >Cornelia Roth<\/option><option value=\"daniel-bieri\" >Daniel Bieri<\/option><option value=\"debora-sommer\" >Debora Sommer<\/option><option value=\"erich-hunziker\" >Erich Hunziker<\/option><option value=\"esther-wehrli\" >Esther Wehrli<\/option><option value=\"florian-glaser\" >Florian Glaser<\/option><option value=\"gaby-wentland\" >Gaby Wentland<\/option><option value=\"hans-doessegger\" >Hans D\u00f6ssegger<\/option><option 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