{"id":2646,"date":"2020-01-12T09:45:55","date_gmt":"2020-01-12T08:45:55","guid":{"rendered":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=2646"},"modified":"2020-01-10T11:30:52","modified_gmt":"2020-01-10T10:30:52","slug":"das-beste-fuer-unseren-ort","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/ru\/sermons\/das-beste-fuer-unseren-ort\/","title":{"rendered":"\u041b\u0443\u0447\u0448\u0435\u0435 \u0434\u043b\u044f \u043d\u0430\u0448\u0435\u0433\u043e \u043c\u0435\u0441\u0442\u0430"},"content":{"rendered":"<p>Bible Text: Matth\u00e4us 5,13-16; Jeremia 29,6f | Preacher: Matthias Altwegg | Series: Wie du und ich | In unseren Grundlagenpapieren wird der Auftrag der seetal chile mit den Worten Sammlung, St\u00e4rkung und Sendung umschrieben. Entsprechend dazu besteht das Visionsbild eines Dorfes. Nun ist uns aufgefallen, dass die Dimension der Sendung auf dem Bild g\u00e4nzlich fehlt und auch in unserer Gemeindekultur wenig betont wird. Wir glauben, dass wir an einem Punkt angelangt sind, in der wir die Sendung vermehrt ins Visier nehmen und das Visionsbild entsprechend erneuern sollten.<\/p>\n<p>\u00abWenn das Salz auf das Fleisch, auf den Fisch kommt, geschieht etwas: F\u00e4ulnis wird verhindert. Warum haben wir Christen keine st\u00e4rkeren Auswirkungen auf die Gesellschaft? Probleme gibt es doch genug: Rassismus, Gewalt, ein alles durchdringender Materialismus, Korruption auf h\u00f6chster Ebene, sexuelle Untreue, Verlust von Werten. Wer ist schuld? Alle ausser uns? Ich sehe das ganz anders. Ich mache Ihnen heute einen Vorschlag: Wenn die Gesellschaft verroht, dekadent wird, dann ist es unsere schuld. Wenn das Haus nachts dunkel ist, ist es nicht die Schuld des Hauses. Sondern es fehlt dort das Licht. Wenn der Fisch anf\u00e4ngt zu stinken, liegt es nicht am Fisch. Die Frage ist: Wo ist das Salz? Wir klagen voller Hochmut und Selbstgerechtigkeit die Gesellschaft daf\u00fcr an. Aber Jesus hat uns den Auftrag gegeben, ihr Salz und Licht zu sein.\u00bb (John Stott, britischer Theologe, 1921-2011).<br \/>\nEs geht nicht darum, eine perfekte Gesellschaft zu erreichen. Sie wird erst vollkommen, wenn Jesus wiederkommt. Aber weil wir sie nicht vollkommen haben k\u00f6nnen, heisst das nicht, dass wir sie nicht verbessern k\u00f6nnen. Es gibt durch die Geschichte hindurch Erfahrungen, dass die Gesellschaft durch engagierte Christen ver\u00e4ndert und verbessert worden ist. Als seetal chile haben wir unseren Auftrag mit den Begriffen Sammlung, St\u00e4rkung und Sendung umschrieben.<br \/>\nSammlung<br \/>\nJesus Christus versprach seinen J\u00fcngern, seine Gemeinde zu bauen \u00abund alle M\u00e4chte der H\u00f6lle k\u00f6nnen ihr nichts anhaben\u00bb (Matth\u00e4us 16,18 NL). Sie wird als ekklesia, eine aus der Welt herausgerufene Gemeinschaft der Berufenen, n\u00e4her bestimmt. Der griechische Begriff meint urspr\u00fcnglich die Versammlung der B\u00fcrger einer Polis. Polis ist eine Stadt und zeigt schon mal an, dass die Gemeinde durchwegs eine politische Dimension in sich tr\u00e4gt. In der hebr\u00e4ischen Sprache wird daf\u00fcr der Ausdruck qahal Jahwe = Versammlung Gottes benutzt, der wiederum die politische Zusammenkunft des Volkes Gottes vor Augen hatte.<br \/>\nDie Sammlung geh\u00f6rt also zutiefst zum Kernauftrag einer Gemeinde. Das letztj\u00e4hrige Jahresthema \u00abwillkommen daheim\u00bb schlug in diese Kerbe. Als seetal chile haben wir intensiv an der Willkommenskultur gefeilt, um Menschen die T\u00fcr zur seetal chile weit zu \u00f6ffnen. Menschen, die zu uns kommen, sollen sich vom ersten Moment an wohlf\u00fchlen. Ein grosses Kompliment an euch: das gelingt recht gut und ist zu einem wichtigen Merkmal unserer Kultur geworden.<br \/>\nJesus hat vor seinem Tod um zwei Dinge gebetet. Eines davon ist die Einheit: \u00abIch bete f\u00fcr sie alle, dass sie eins sind, so wie du und ich eins sind, Vater &#8211; damit sie in uns eins sind, so wie du in mir bist und ich in dir bin, und die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast\u00bb (Johannes 17,21 NL). Die Strahlkraft des Evangeliums h\u00e4ngt eng mit der Einheit der Gemeinden zusammen. Gottes Herrlichkeit leuchtet durch die Einheit in seinem Volk. Diese Einheit darf nicht an der Gemeindegrenze enden, sondern betrifft das ganze Volk Gottes. Die Unterschiede zwischen den christlich-konfessionellen Kirchen sind im Vergleich zu der Herausforderung, vor der wir in unserer Gesellschaft stehen, sehr gering. Wir d\u00fcrfen uns nicht daran aufhalten, sondern m\u00fcssen angesichts der grossen N\u00f6te zusammenstehen.<br \/>\nSt\u00e4rkung<br \/>\n\u00abEr (Jesus) hat die einen als Apostel, die anderen als Propheten, wieder andere als Prediger und schliesslich einige als Hirten und Lehrer eingesetzt. Ihre Aufgabe ist es, die Gl\u00e4ubigen f\u00fcr ihren Dienst vorzubereiten und die Gemeinde &#8211; den Leib Christi &#8211; zu st\u00e4rken\u00bb (Epheser 4,11f NL). Genau daf\u00fcr versammeln wir uns am Sonntag zum Gottesdienst und am Dienstag f\u00fcr die Kleingruppe \u2013 um gest\u00e4rkt zu werden. Dabei ist es mir wichtig zu betonen, dass es nicht die Aufgabe des Pastors ist, die Leute zu ern\u00e4hren, sondern sie hungrig zu machen. So hungrig, dass sie vom Montag bis Samstag selbst essen, indem sie mit Gott Gemeinschaft suchen.<br \/>\nSammlung und St\u00e4rkung \u2013 diese zwei Dinge haben wir auf unserem Radar. Unsere Vision, das Dorfbild, f\u00e4ngt diese zwei Begriffe ein. Das Dorf steht f\u00fcr die seetal chile mit dem Brunnen, den H\u00e4usern und den Verbindungen. Jedes Element stellt symbolisch eine Gruppe oder einen Wert unserer Gemeinde dar. Um das Dorf herum gibt es eine Systemgrenze mit Strassen zu den Nachbarsgemeinden. Seit \u00fcber 12 Jahren sind wir nun mit dieser Vision gl\u00fccklich unterwegs. Doch in letzter Zeit dr\u00e4ngte sich immer mehr die Frage auf, wo denn eigentlich unsere Nachbarschaft, unsere Fabriken und Arbeitspl\u00e4tze, unsere Schulen und Universit\u00e4ten geblieben sind. Das Dorfbild greift diesbez\u00fcglich zu kurz und macht ein Update erforderlich.<br \/>\nSendung<br \/>\nEkklesia steht f\u00fcr eine Versammlung von Menschen, die zur gemeinsamen Verantwortung f\u00fcr die Belange ihres Kontextes zusammengerufen wurde. Sie hat eine Mission (lat. f\u00fcr Sendung). Ja noch mehr, sie ist von ihrem Wesen her missionarisch. Jesus gibt die gleiche Richtung an. Er hat n\u00e4mlich vor seinem Tod f\u00fcr die Einheit und f\u00fcr eine zweite Sache gebetet: \u00abWie du mich in die Welt gesandt hast, so sende ich sie in die Welt\u00bb (Johannes 17,18 NL). Die Mission der Gemeinde ist es, \u00abSalz der Erde und Licht der Welt\u00bb zu sein (Matth\u00e4us 5,13-16), der Welt Vers\u00f6hnung zu verk\u00fcndigen und Gottes Gerechtigkeit vorzuleben (2. Korinther 5,18-21). In ihr wird Gottes heilende Herrschaft sichtbar. Sie soll sich daf\u00fcr einsetzen, dass alle Menschen auf dieser Erde zu J\u00fcngern Jesu werden (Matth\u00e4us 28,19-20). Nur wenn die Ekklesia Gottes als missionarische Existenz in der Welt erkannt wird, hat sie das Recht, als Gemeinde Jesu bezeichnet zu werden, wenn auch in aller Vorl\u00e4ufigkeit und Unzul\u00e4nglichkeit. Was immer Gemeinde tut und redet, soll der Welt dienen! Gemeinde wird f\u00fcr die Welt aufgebaut.<br \/>\nIst die seetal chile Ekklesia Gottes? Das Gegenteil w\u00e4re eine attraktionale Gemeinde, die Christen spirituell zu bespassen weiss. Wenn eine solche Gemeinde Veranstaltungen auf genug professionellem Niveau anbietet, werden sie f\u00fcr steigende Zahlen von Gottesdienstbesuchern sorgen. Allerdings ist die Gr\u00f6sse kein geeignetes Kriterium f\u00fcr die Wirksamkeit einer Kirche. \u00abWie gross ist deine Gemeinde?\u00bb sollte ersetzt werden mit \u00abWieviel Ver\u00e4nderung bringt deine Gemeinde?\u00bb Es ist wichtig, welche Frucht wir messen und wie wir sie messen.<br \/>\nIm Jahr 587 v. Chr. wurden die Juden in die verderbte, heidnische, blutr\u00fcnstige Stadt Babylon verschleppt. Wie soll sich das Verh\u00e4ltnis von Gottes Volk zu so einem Ort gestalten? Jeremia 28-29 er\u00f6ffnet bemerkenswerte Ausblicke: Gott gebietet seinem Volk, zu \u00abwachsen und nicht kleiner werden\u00bb (Jeremia 29,6), die gemeinschaftliche Identit\u00e4t zwar zu wahren, sich jedoch niederzulassen und auf das Stadtleben einzulassen. H\u00e4user sollen sie bauen und G\u00e4rten anlegen und \u2013 man staune! \u2013 der Stadt dienen. \u00abSuchet der Stadt Bestes (shalom), dahin ich euch habe wegf\u00fchren lassen, und betet f\u00fcr sie zum HERRN\u00bb (Jeremia 29,7a Lut). Die Juden sollen Stammesinteressen im Getto hinter sich lassen und mit ihren Ressourcen dem Wohl der Allgemeinheit dienen. W\u00f6rtlich steht: \u00abnach ihrem Shalom (Friede, Wohlergehen) trachten\u00bb. Obwohl das Wertgef\u00fcge der irdischen Stadt jener der Stadt Gottes scharf gegen\u00fcbersteht, sollen die B\u00fcrger der Stadt Gottes sich vor allem als B\u00fcrger ihrer irdischen Stadt bew\u00e4hren. Das Gottesvolk w\u00e4chst und gedeiht, indem es das Wohlergehen der Heidenstadt f\u00f6rdert: \u00abdenn wenn&#8217;s ihr wohlgeht, so geht&#8217;s euch auch wohl\u00bb (Jeremia 29,7b Lut). Wenn wir den Shalom f\u00fcr unsere D\u00f6rfer suchen wollen, m\u00fcssen wir sie kennen und lieben. Wir sind ja in die Welt gesandt, wie Jesus von Gott in die Welt gesendet wurde. Und Gott liebte die Welt. \u00abDenn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab [\u2026]\u00bb (Johannes 3,16 NL). Wir werden uns nur dann f\u00fcr das Wohlergehen in unserem Dorf einsetzen k\u00f6nnen, wenn wir die Menschen und das Dorf lieben. Ja, ich kenne auch die Stelle, wo es heisst, dass wir die Welt nicht lieben sollen (1Johannes 2,15). Dort steht die Liebe zur Welt als Alternative zur Liebe zu Gott. Wir sollen die Welt aus der Liebe zu Jesus heraus lieben, aber ihr nicht verfallen.<br \/>\nDas Licht soll am h\u00f6chsten Platz vor Ort allen Menschen in der Stadt leuchten. \u00abIhr seid das Licht der Welt &#8211; wie eine Stadt auf einem Berg, die in der Nacht hell erstrahlt, damit alle es sehen k\u00f6nnen. Niemand versteckt ein Licht unter einem umgest\u00fclpten Gef\u00e4ss. Er stellt es vielmehr auf einen Lampenst\u00e4nder und l\u00e4sst es f\u00fcr alle leuchten\u00bb (Matth\u00e4us 5,14f NL). Was ist die h\u00f6chste Stelle, von der aus sie allen leuchten kann? Bei der Beantwortung dieser Frage gibt es eine individuelle und eine gemeinschaftliche Dimension:<br \/>\nIndividuelle Dimension: Die h\u00f6chste Stelle f\u00fcr das Licht ist dort, wo dein Zeugnis maximal sichtbar wird. Und das ist zun\u00e4chst und vor allem in der Familie und Nachbarschaft, wo der neugierige Blick der Menschen am intensivsten auf die Christen gerichtet ist. Nirgendwo sonst wird der Lebensbezug des Glaubens so deutlich und augenf\u00e4llig wie in den vier W\u00e4nden einer Familie. Wir sind also zuerst einmal Gesendete in unsere Familien. Von dort geht es weiter in die Nachbarschaft, zur Arbeit oder in die Schule und in die Politik. Einige von uns sind Teil einer Beh\u00f6rde oder einer politischen Partei. Gehe n\u00e4chste Woche bewusst als Gesendeter Gottes in diese Bereiche hinein. Verstehe ich an deinem Ort als einer, der wie Jesus, in die Welt gesendet ist. Du hast eine Mission. \u00abIhr seid ein Brief Christi, von uns geschrieben, aber nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes: nicht auf Steintafeln, sondern in die Herzen der Menschen\u00bb (2Korinther 3,3 NL). Das gilt es zu verstehen. Wir m\u00fcssen nicht einen Brief oder eine Botschaft von Gott den Menschen bringen, sondern wir selbst sind der Brief. Deshalb hat Thomas von Aquin sinngem\u00e4ss gesagt: \u00abPredige das Evangelium und \u2013 wenn n\u00f6tig \u2013 brauche Worte.\u00bb Wenn der Geist Gottes in dir lebt und du ihm entsprechend Raum gibst, bist du die Predigt. F\u00fcr einen Gesendeten ist nicht die Art der Arbeit ausschlaggebend, sondern wie sie geleistet wird. Zuerst muss er treu und gut arbeiten. Dazu gilt es gute Beziehungen zu den Kollegen aufzubauen, aufmerksam auf sie zu reagieren, auch \u00fcber Gesch\u00e4ftliches hinaus. Dies legt den Boden f\u00fcr das Zeugnis als Christ, ob mit oder ohne Worte. Jeder Mitarbeitende kann die Unternehmenskultur mitpr\u00e4gen. Ob man am Klatsch w\u00e4hrend der Essenspause teilnehme oder die Themen auf positive Aspekte leite, macht einen Unterschied. Ebenso eine dienende Haltung und die Bereitschaft, immer wieder zu vergeben und neu anzufangen.<br \/>\nGemeinschaftliche Dimension: Eine andere h\u00f6chste Stelle f\u00fcr das Licht ist die kirchliche Gemeinwesenarbeit, also freiwilligen Einsatz zum Wohl des Gemeinwesens. In Weinfelden gibt es eine Gemeinde, die ist an der WEGA, einer grossen Messe vor Ort, f\u00fcr die Abfallentsorgung zust\u00e4ndig. Das leuchtet! Ich f\u00e4nde es sehr sch\u00f6n, wenn wir als seetal chile ein gemeinsames Projekt h\u00e4tten, mit dem wir bewusst die Gesellschaft mit dem Shalom Gottes durchdringen k\u00f6nnten. Vielleicht mit einem Sozialprojekt, mit einer Aufgabenhilfe oder mit einer Arbeit gegen Frauenhandel und Prostitution. Als Gabi Wentland k\u00fcrzlich bei uns war, sprach sie \u00fcber unserer Gemeinde aus, dass viele solche Frauen bei uns ein- und ausgehen werden und Heilung erfahren. Auf die Frage, wie das geschehen k\u00f6nnte, antwortete sie nachtr\u00e4glich per Mail: \u00abIhr betet um F\u00fchrung f\u00fcr die Prophetie. Sie wird von Menschen ausgef\u00fchrt werden. Diese Personen kommen und fragen, ob sie etwas tun d\u00fcrfen. Dann sagt ihr ja und unterst\u00fctzt sie. Gott ist ja immer so praktisch.\u00bb Ich bin gespannt, was wir in dieser Sache noch erleben werden. Wir wollen diese Welt ein kleines St\u00fcck besser machen!<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nWir tr\u00e4umen von einem neuen Visionsbild, das auch die Umgebung um uns herum zeigt. Ich stelle mir vor, wie \u00fcberall in den Quartieren, in den Schulen und in den Fabriken einzelne Lichter leuchten und das Dorf erhellen. Das ist die Sendung. Weiterhin sollen auch die Sammlung und St\u00e4rkung einen wichtigen Platz im Zentrum des Bildes mit Brunnen und Versammlungsort mit einer dichteren Lichterf\u00fclle haben. Zudem wollen wir ab heute am Schluss des Gottes uns mit folgenden oder \u00e4hnlichen Worten senden lassen: \u00abSei ein Gesendeter im Namen Jesu Christi in deine Familie, Arbeit, Nachbarschaft und Schule!\u00bb Du bist in diese Welt gesendet, wie Jesus von seinem Vater in die Welt gesandt wurde.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nM\u00f6gliche Fragen f\u00fcr die Kleingruppen<br \/>\nBibeltext lesen: Matth\u00e4us 5,13-16; Jeremia 29,6f<\/p>\n<p>\tWie beurteilst du die Sammlung der seetal chile? Wie wird sie umgesetzt?<br \/>\n\tWie beurteilst du die St\u00e4rkung in der seetal chile? Erlebst du St\u00e4rkung?<br \/>\n\tWas ist der Unterschied, ob sich jemand in seinem Umfeld als Gesendeter versteht oder nicht (in Familie, Arbeit oder Nachbarschaft)?<br \/>\n\tWir sind in die Welt gesandt, wie Jesus in die Welt gesandt war. Was bedeutet das f\u00fcr unser Sein und Verhalten in unserem Umfeld?<br \/>\n\tWo willst du dich in n\u00e4chster Zeit konkret als Gesendeter verstehen und Salz und Licht sein?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0411\u0438\u0431\u043b\u0435\u0439\u0441\u043a\u0438\u0439 \u0442\u0435\u043a\u0441\u0442: \u041c\u0430\u0442\u0444\u0435\u044f 5:13\u201316; \u0418\u0435\u0440\u0435\u043c\u0438\u0438 29:6f | \u041f\u0440\u043e\u043f\u043e\u0432\u0435\u0434\u043d\u0438\u043a: \u041c\u0430\u0442\u0442\u0438\u0430\u0441 \u0410\u043b\u044c\u0442\u0432\u0435\u0433\u0433 | \u0421\u0435\u0440\u0438\u044f: \u041a\u0430\u043a \u0442\u044b \u0438 \u044f | \u0412 \u043d\u0430\u0448\u0438\u0445 \u0443\u0447\u0440\u0435\u0434\u0438\u0442\u0435\u043b\u044c\u043d\u044b\u0445 \u0434\u043e\u043a\u0443\u043c\u0435\u043d\u0442\u0430\u0445 \u043c\u0438\u0441\u0441\u0438\u044f see\u00adtal chi\u00adle \u043e\u043f\u0438\u0441\u044b\u0432\u0430\u0435\u0442\u0441\u044f \u0441\u043b\u043e\u0432\u0430\u043c\u0438 \u0441\u043e\u0431\u0438\u0440\u0430\u0442\u044c, \u0443\u043a\u0440\u0435\u043f\u043b\u044f\u0442\u044c \u0438 \u043f\u043e\u0441\u044b\u043b\u0430\u0442\u044c. \u042d\u0442\u043e\u043c\u0443 \u0441\u043e\u043e\u0442\u0432\u0435\u0442\u0441\u0442\u0432\u0443\u0435\u0442 \u043a\u0430\u0440\u0442\u0438\u043d\u0430 \u0432\u0438\u0434\u0435\u043d\u0438\u044f \u0434\u0435\u0440\u0435\u0432\u043d\u0438. \u0422\u0435\u043f\u0435\u0440\u044c \u043c\u044b \u0437\u0430\u043c\u0435\u0442\u0438\u043b\u0438, \u0447\u0442\u043e \u0438\u0437\u043c\u0435\u0440\u0435\u043d\u0438\u0435 \u043c\u0438\u0441\u0441\u0438\u0438 \u043f\u043e\u043b\u043d\u043e\u0441\u0442\u044c\u044e \u043e\u0442\u0441\u0443\u0442\u0441\u0442\u0432\u0443\u0435\u0442 \u043d\u0430 \u043a\u0430\u0440\u0442\u0438\u043d\u043a\u0435\u2026<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","wpfc_preacher":[23],"wpfc_sermon_series":[63],"wpfc_sermon_topics":[],"wpfc_bible_book":[],"wpfc_service_type":[12],"class_list":["wpfc_preacher-matthias-altwegg","wpfc_sermon_series-wie-du-und-ich","wpfc-sermon-single","post-2646","wpfc_sermon","type-wpfc_sermon","status-publish","hentry","wpfc_service_type-gottesdienst"],"acf":[],"sermons_blog_filters_topics":"\t\t\t\t<div class=\"sm-filtering\">\n\t\t\t\t\t<div id=\"wpfc_sermon_sorting\" class=\"no-spacing\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"sortTopics\" style=\"display: inline-block\">\n\t\t\t\t<form action=\"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/2646\/\" method=\"get\">\n\t\t\t\t\t<select name=\"wpfc_sermon_topics\"\n\t\t\t\t\t\t\ttitle=\"Topic\"\n\t\t\t\t\t\t\tid=\"wpfc_sermon_topics\"\n\t\t\t\t\t\t\tonchange=\"if(this.options[this.selectedIndex].value !== ''){return this.form.submit()}else{window.location = window.location.href.split('?')[0];}\"\n\t\t\t\t\t\t\tautocomplete=\"off\"\n\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"\">Topic<\/option>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"freude\" >Freude<\/option><option value=\"heiliger-geist\" >Heiliger Geist<\/option><option value=\"hoffnung\" >Hoffnung<\/option><option value=\"liebe\" >Liebe<\/option><option value=\"pfingsten\" >Pfingsten<\/option>\t\t\t\t\t<\/select>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<noscript>\n\t\t\t\t\t\t<div><input type=\"submit\" value=\"Submit\"\/><\/div>\n\t\t\t\t\t<\/noscript>\n\t\t\t\t<\/form>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t","sermons_blog_filters_series":"\t\t\t\t<div class=\"sm-filtering\">\n\t\t\t\t\t<div id=\"wpfc_sermon_sorting\" class=\"no-spacing\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t<div class=\"sortSeries\" style=\"display: inline-block\">\n\t\t\t\t<form action=\"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/2646\/\" method=\"get\">\n\t\t\t\t\t<select name=\"wpfc_sermon_series\"\n\t\t\t\t\t\t\ttitle=\"Series\"\n\t\t\t\t\t\t\tid=\"wpfc_sermon_series\"\n\t\t\t\t\t\t\tonchange=\"if(this.options[this.selectedIndex].value !== ''){return this.form.submit()}else{window.location = window.location.href.split('?')[0];}\"\n\t\t\t\t\t\t\tautocomplete=\"off\"\n\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"\">Series<\/option>\n\t\t\t\t\t\t<option value=\"abentueuer-gebaet\" >Abent\u00fc\u00fcr Geb\u00e4t<\/option><option value=\"advent-2019\" >Advent 2019<\/option><option value=\"bestseller-die-bibel\" >Bestseller - Die Bibel<\/option><option value=\"connected\" >connected<\/option><option value=\"creatio\" >CREATIO<\/option><option value=\"eifach-muetig\" >EIFACH muetig \u2013 mit Jesus als Vorbild<\/option><option value=\"einfach-leise-gegenwaertig\" >Einfach. 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value=\"beat-ungricht\" >Beat Ungricht<\/option><option value=\"beati-forster\" >Beati Forster<\/option><option value=\"beni-leuenberger\" >Beni Leuenberger<\/option><option value=\"bernhard-hohl\" >Bernhard Hohl<\/option><option value=\"cedric-bruegger\" >C\u00e9dric Br\u00fcgger<\/option><option value=\"christian-haslebacher\" >Christian Haslebacher<\/option><option value=\"christian-seitz\" >Christian Seitz<\/option><option value=\"christoph-kunz\" >Christoph Kunz<\/option><option value=\"corinne-jost\" >Corinne Jost<\/option><option value=\"cornelia-roth\" >Cornelia Roth<\/option><option value=\"daniel-bieri\" >Daniel Bieri<\/option><option value=\"debora-sommer\" >Debora Sommer<\/option><option value=\"erich-hunziker\" >Erich Hunziker<\/option><option value=\"esther-wehrli\" >Esther Wehrli<\/option><option value=\"florian-glaser\" >Florian Glaser<\/option><option value=\"gaby-wentland\" >Gaby Wentland<\/option><option value=\"hans-doessegger\" >Hans D\u00f6ssegger<\/option><option 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Grundlagenpapieren wird der Auftrag der seetal chile mit den Worten Sammlung, St\u00e4rkung und Sendung umschrieben. 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