{"id":7270,"date":"2023-04-23T09:45:26","date_gmt":"2023-04-23T07:45:26","guid":{"rendered":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=7270"},"modified":"2023-04-28T08:13:27","modified_gmt":"2023-04-28T06:13:27","slug":"gottes-heilige-gerechtigkeit","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/fr\/sermons\/gottes-heilige-gerechtigkeit\/","title":{"rendered":"La sain\u00adte jus\u00adti\u00adce de&nbsp;Dieu"},"content":{"rendered":"<p>Einige Bibelstellen scheinen uns zu verst\u00f6ren. Denn sie passen nicht in unser Bild, weil sie nicht dem entsprechen, was wir von Gott erwarten w\u00fcrden. Die Gerechtigkeit Gottes ist von seiner Heiligkeit abh\u00e4ngig. Erst wenn wir dies zusammenbringen, verstehen wir, warum Gott anders handelt, als wir uns vorstellen. Im Angesicht von Dingen, welche nicht dem Willen Gottes entsprechen, zeigt sich gerade seine Gerechtigkeit. Gott kann diese nicht einfach so stehen lassen, sondern muss Gerechtigkeit \u00fcben. Nachfolger von Jesus Christus wiederum sollen diese anerkennen \u2013 gerade auch wenn sie nicht dem eigenen Verst\u00e4ndnis von Gerechtigkeit entspricht.<\/p>\n<p>Ein gerechter Gott st\u00f6sst auf ungerechte Menschen<br \/>\nImmer wieder stosse ich in der Bibel auf Stellen, welche ich auf den ersten Moment nicht direkt verstehe. Handelt es sich dabei noch um eine alttestamentliche Geschichte, dann sind sie teilweise sogar eher verst\u00f6rend. Heute Morgen wollen wir gemeinsam genau in so eine Geschichte einsteigen. Es ist die Geschichte von Nadab und Abihu. Sie sind die beiden \u00e4ltesten S\u00f6hne von Aaron. Dieser hatte das h\u00f6chste religi\u00f6se Amt inne, das des Hohenpriesters. Seine S\u00f6hne geh\u00f6rten durch Abstammung auch zu den Priestern, waren aber ihrem Vater untergeordnet. Wir lesen davon, dass die beiden Br\u00fcder ihre R\u00e4ucherpfannen nahmen, gl\u00fchende Kohlen reintaten und dann Weihrauch dar\u00fcber streuten. Sie wollten so Gott ein R\u00e4ucheropfer darbringen. Leider aber taten sie dies ohne irgendeine Anordnung Gottes, daher traf sie sein Zorn unmittelbar. Ein Feuer, wohl ein Blitz, kam vom Himmel und t\u00f6tete beide auf der Stelle. Dies war kein Unfall oder Zufall. Viele versuchten dies ohne einen \u00fcbernat\u00fcrlichen Bezug zu erkl\u00e4ren, doch diese f\u00fchren fehl. Wir kommen leider nicht darum herum den Tod dieser beiden Br\u00fcder als von Gott herbeigef\u00fchrt zu betrachten. Gott strafte die beiden mit dem Tod. Gleich nach dem Tod seiner Neffen sprach Mose, der Bruder von Aaron und F\u00fchrer des Volkes folgendes. \u00abMose sagte zu Aaron: \u2018Jetzt geschieht, was der HERR angek\u00fcndigt hat: An denen, die mir nahe sind, werde ich mich als heilig erweisen. Vor dem ganzen Volk werde ich meine Herrlichkeit zeigen.\u2019 Aaron aber schwieg\u00bb (3. Mose 10,3 NLB). Spannend daran ist die N\u00fcchternheit, wie Mose dies sagt. Er verurteilt nicht, macht keine Vorw\u00fcrfe an Aaron versucht aber auch nicht Gott zu entschuldigen. Sondern sagt schlicht und einfach, dass sich Gottes Heiligkeit an denen zeigt, welche ihm nahe sind. So wie dies Priester eben von Amtes wegen sind. Danach l\u00e4sst Mose die beiden Leichen schnell aus dem Heiligtum beseitigen. Ausserdem macht er den verbliebenen Priestern eine Aufforderung, dass sie nicht trauern sollen. Stellt euch dies vor. Soeben sterben zwei deiner S\u00f6hne und du sollst nicht trauern? Die Leute sollen dir nicht anmerken, dass du traurig bist. Immerhin erteilt Mose noch die Erlaubnis, dass das Volk um sie trauern darf. Aber Aaron und seine restlichen zwei S\u00f6hne sollen nicht trauern. Ja er droht ihnen sogar den Tod an, wenn sie trauern oder den Eingang des Heiligtums verlassen. An dieser f\u00fcr uns schwer einzuordnenden Geschichte, wird Gottes Gerechtigkeit in seiner F\u00fclle sichtbar.<br \/>\nVielleicht fragst du dich gerade: Gottes Gerechtigkeit? Wie kann ein Gott, welcher so handelt als gerecht bezeichnet werden? Ja diese Geschichte hat f\u00fcr uns ziemlich wenig mit Gerechtigkeit zu tun. Doch \u00abWir k\u00f6nnen das Handeln Gottes nicht in unser Empfinden einordnen, weil wir vier biblische Grundbegriffe nicht verstehen, die von entscheidender Bedeutung sind, n\u00e4mlich Heiligkeit, Gerechtigkeit, S\u00fcnde und Gnade. [\u2026] wir k\u00f6nnen die Barmherzigkeit Gottes nicht ansatzweise verstehen, wenn wir nicht zuvor einige Aspekte von seiner Gerechtigkeit erfasst haben\u00bb (R.C. Sproul). Denn diese Geschichte von Nadab und Abihu ist nicht einfach isoliert, sondern sie steht im Kontext der Vorgeschichte. Gemeinsam wollen wir tiefer in die Geschichte eintauchen und ich hoffe es gelingt mir, daran die Gerechtigkeit Gottes deutlich zu machen.<br \/>\nDas tragische Ende der beiden Br\u00fcder hat seinen Ursprung ganz zu Beginn der Menschheitsgeschichte. Damals schuf Gott die Menschen, um in enger Gemeinschaft mit ihnen zu leben. Doch es gab einen Bruch zwischen Gott und den Menschen. Anstatt ihr Vertrauen auf Gott zu setzen, suchten sich die Menschen einen anderen Weg. Dadurch verloren sie ihre Stellung vor Gott \u2013 und was noch schlimmer ist, es gab einen Graben, welcher von nun an zwischen Gott und den Menschen steht. Doch Gott nach seinem Wesen nach sucht nach wie vor den Kontakt zu seinen Gesch\u00f6pfen. Nach wie vor sucht er die Gegenwart der Menschen und m\u00f6chte, dass sie ihr Vertrauen auf ihn setzen. Daher beruft er das Volk Israel als sein eigenes, f\u00fcr ihn abgesondertes Volk. Aber dies kann den Graben, der zwischen Gott und uns steht, nicht \u00fcberwinden. Denn Gott kann sich selbst nicht bel\u00fcgen. Er kann jeden egoistischen Versuch des Menschen nicht gutheissen. In der Bibel wird dies als unreines oder auch s\u00fcndiges Verhalten bezeichnet. Daher muss das Volk, welches er sich ausgesucht hat, ihm Opfer darbringen. Denn darauf, dass die Menschen einen eigenen Weg anstatt Gott selbst gesucht haben, steht der Tod. Das Ergebnis der Gottferne ist der Tod. Dieser Graben zu Gott kann nur mit Blut \u00fcberbr\u00fcckt werden. Daher gibt es t\u00e4gliche Opfer. Opfer f\u00fcr verschiedene Vergehen und schlussendlich einmal im Jahr ein Opfer, welches das gesamte Volk mit Gott wieder ins Reine bringt.<br \/>\nGottes allumfassende Gerechtigkeit<br \/>\nDer Mensch mit seinen eigenen Zielvorstellungen steht in krassem Kontrast zu Gottes allumfassender Gerechtigkeit. Es ist reine Gnade, dass Menschen Gott begegnen k\u00f6nnen und nicht sofort sterben. \u00abDenn der Lohn der S\u00fcnde ist der Tod [\u2026]\u00bb (R\u00f6mer 6,23 NLB). Gott stellt die Durchsetzung seiner Gerechtigkeit zur\u00fcck. Denn alle Menschen h\u00e4tten es verdient zu sterben. Die Voraussage Gottes an die ersten Menschen war, dass sie sterben w\u00fcrden, wenn sie vom Baum der Erkenntnis von Gut und B\u00f6se essen w\u00fcrden. Nur aus Gnade liess Gott die Menschen noch leben, doch auch der Tod wurde nicht ausgesetzt, sondern zur\u00fcckgestellt. Sp\u00e4testens wenn wir auf der Erde sterben, tritt die Trennung von Gott endg\u00fcltig hervor. Die Schwierigkeit mit Gottes Gerechtigkeit ist diese, dass sie nicht unserem Gerechtigkeitsempfinden entspricht. Wir erachten vieles als ungerecht, was Gott tut, um seiner Gerechtigkeit Gen\u00fcge zu tun. Oder in anderen Worten, er so handelt, dass es seinem Gerechtigkeitsverst\u00e4ndnis entspricht.<br \/>\nDies ist auch bei der Geschichte von Nadab und Abihu der Fall. Doch bevor wir das Geschehen einordnen wollen, ist es wichtig auf den Kontext einzugehen. Die Beiden Br\u00fcder waren Priester. Die Funktion des Priesters ist, sich Gott zu n\u00e4hern (Hesekiel 42,13). Sie waren bestimmt f\u00fcr den Gottesdienst und beide hatten bereits eine Gottesbegegnung erlebt und sogar \u00fcberlebt. \u00abAnschliessend stiegen Mose, Aaron, Nadab, Abihu und 70 der f\u00fchrenden M\u00e4nner Israels auf den Berg. Dort sahen sie den Gott Israels. Der Boden unter seinen F\u00fcssen schimmerte wie Saphir, klar wie der Himmel. Und obwohl die f\u00fchrenden M\u00e4nner Israels Gott sahen, t\u00f6tete er sie nicht. Ja, sie assen und tranken sogar in seiner Gegenwart!\u00bb (2. Mose 24,9-11 NLB). Sie hatten also bereits eine Gottesbeziehung und sahen ihn pers\u00f6nlich.<br \/>\nKurz vor dem Tod der beiden Br\u00fcder brachten die Priester das erste Opfer dar. Dabei brachte Aaron alle Oper dar und seine S\u00f6hne assistierten. Am Ende der Opfer zeigte sich Gottes Freude an der Einsetzung des priesterlichen Opferdienstes. \u00abFeuer ging von ihm aus und verzehrte das Brandopfer und die Fettst\u00fccke auf dem Altar. Als die Israeliten das sahen, jubelten sie vor Freude und warfen sich zu Boden\u00bb (3. Mose 9,24 NLB). Gott selbst weihte den Opferdienst ein. Er sandte sein Feuer.<br \/>\nAbihu und Nadab hatten also dies erlebt und nun beschlossen sie selbst, R\u00e4ucheropfer darzubringen. Dabei verstiessen sie gegen einige Dinge. Erstens brachten sie unbefugt ein R\u00e4ucheropfer dar. Weihrauch zu verbrennen ist die h\u00f6chste und feierlichste aller Pflichten eines Priesters. Zweitens brachten sie es zusammen dar. Ein R\u00e4ucheropfer sollte stets allein ausgef\u00fchrt werden. Doch aus meiner Sicht das schlimmste Vergehen lag drittens darin, dass sie fremdes Feuer vor den Herrn brachten. Das heisst, sie z\u00fcndeten das R\u00e4ucheropfer selbst an. W\u00e4re das ganze aus Unwissenheit geschehen, dann w\u00e4re darauf nicht die Todesstrafe gestanden, sondern es g\u00e4be die M\u00f6glichkeit des S\u00fcndopfers. Doch die beiden brachten das Opfer vors\u00e4tzlich, anmassend und wohl auch arrogant dar. Sie nahmen sich selbst zu wichtig. Gott w\u00fcnscht sich eine andere Herangehensweise. \u00abWer sich r\u00fchmen will, soll sich nur wegen dieser einzigen Sache r\u00fchmen: dass er mich kennt und begreift, dass ich der HERR bin! Ich handle liebevoll und sorge f\u00fcr Recht und Gerechtigkeit auf der Erde, denn das gef\u00e4llt mir. Ich, der HERR, habe gesprochen!\u00bb (Jeremia 9,23 NLB). Die beiden starben, weil der Lohn des Egoismus des Menschen der Tod ist. Es ist eine Vorwegnahme dessen, was allen Menschen droht \u2013 der Tod.<br \/>\nDeshalb durfte Aaron nicht trauern. Denn als Priester standen Aaron und seine S\u00f6hne vor Gott und mussten alles meiden, was sie vom Gottesdienst disqualifiziert. Ausserdem h\u00e4tte ihre Trauer symbolisiert, dass die Strafe Gottes ungerecht war. Doch Gott ist ein heiliger und gerechter Gott. Erst in Kontrast zur S\u00fcnde zeigt sich Gottes Gerechtigkeit. Gottes Gerechtigkeit kann auch Strafe bedeuten. Wenn ich mir bspw. im Strassenverkehr etwas zuschulden kommen lasse, dann droht mir eine Strafe. Wenn ich f\u00fcr eine Tat, die ich begangen habe, nicht zur Rechenschaft gezogen wurde, dann wurde der Gerechtigkeit nicht gen\u00fcge getan. Wir setzen Gottes Gerechtigkeit zu h\u00e4ufig mit dem positiven Zustimmen von unseren eigenen Entscheidungen gleich. Doch Gott kann nicht gleichg\u00fcltig auf unsere falschen Entscheidungen reagieren. Denn dies w\u00e4re eine Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber der Tatsache, dass er Gott, Heilig ist! In unserem Verst\u00e4ndnis darf die Strafe nicht die Tat \u00fcbersteigen. F\u00fcr einen Israeliten war klar, dass Gott in seinem Gericht immer gerecht ist (1. Mose 28,25). Denn Gott kann nicht ungerecht sein, weil seine Gerechtigkeit heilig ist.<br \/>\nGottes Gerechtigkeit anerkennen!<br \/>\nWas haben wir Menschen denn Gottes Gerechtigkeit entgegenzuhalten? Gottes Gerechtigkeit muss gen\u00fcge getan werden. Daher musste Blut vergossen werden, welches uns Menschen, ja die gesamte Welt freikauft und die Macht des Todes durchbricht. Jesus Christus musste sterben, damit der Weg zu Gott wieder frei wurde. \u00abDenn Gott war in Christus und vers\u00f6hnte so die Welt mit sich selbst und rechnete den Menschen ihre S\u00fcnden nicht mehr an. Das ist die herrliche Botschaft der Vers\u00f6hnung [\u2026]\u00bb (2. Korinther 5,19 NLB). Durch Jesus Christus wurden wir gerechtfertigt. Rechtfertigung bedeutet, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und den Menschen wieder in Ordnung gebracht wurde. Wenn wir an Jesus Christus glauben, dann haben wir Anteil an seinem stellvertretenden Tod und seiner Auferstehung. Allein der Glaube kann uns retten. Nicht eigenm\u00e4chtige oder gut gemeinte Handlungen. Wir sind nicht aus Stolz \u00fcber unsere Leistung, aufgrund unseres K\u00f6nnens oder einer besonderen Stellung gerecht gesprochen. Sondern allein durch Jesus Christus. Theologisch gesprochen: Der S\u00fchnetod von Jesus Christus war das gerechtfertigte Opfer, welches uns gerecht spricht. Nadab und Abihu vertrauten nicht Gott. Daher wurde der Tod, der aufgrund des selber-machen-wollens jedem Menschen droht, vorgezogen.<br \/>\nNachfolger von Jesus Christus erkennen an, dass sie alles ihm verdanken. Sie selbst konnten das Oper nicht vollbringen, welches Gott forderte. Sie erkennen, dass alle eigenen Bem\u00fchungen ergebnis- und erfolgslos sind. Dies wird bei der Taufe ausgedr\u00fcckt. Durch das Abtauchen und wieder auftauchen wird der Kreuzestod von Jesus Christus und seine Auferstehung symbolisch nachgestellt. Ausserdem wird ein Wechsel bezeugt. N\u00e4mlich der Wechsel vom auf sich selbst Vertrauen hin zu sein ganzes Vertrauen auf Gott zu setzen.<br \/>\nNadab und Abihu sahen bei ihrem Vater wie ein richtiger Opferdienst durchgef\u00fchrt werden sollte. Sie sahen, wie Gott Freude daran hatte. So wollten sie selbst auch dies erleben. Sie kopierten ab, machten Dinge gleich, aber aus selbsts\u00fcchtigen Gr\u00fcnden. So stehen auch Nachfolger von Jesus Christus in dieser Gefahr. Zum einen h\u00f6ren wir vielleicht von Wunder, Krankenheilungen etc. und wollen 1:1 so handeln. Wir versprechen uns durch das Kopieren das gleiche Ergebnis. Doch dahinter steckt eine magische Vorstellung von Gott. N\u00e4mlich diese, dass ich mir Gott verf\u00fcgbar machen kann. Aber Gott allein schenkt dies. Zum anderen zeigt diese Geschichte, dass wir Menschen schnell in der Gefahr stehen Gott f\u00fcr unsere Dinge missbrauchen zu wollen. Er muss f\u00fcr unser Ansehen, f\u00fcr unsren Wohlstand oder unsere Ideen hinhalten. Doch dies widerstrebt Gottes Gerechtigkeit. Denn Gottes Gerechtigkeit meint die Treue Gottes gegen\u00fcber seinen Versprechungen, gegen\u00fcber seinem Volk. Es beinhaltet aber auch die Treue der Menschen, welche von sich aussagen, dass sie ihr ganzes Vertrauen auf Gott setzen. Dies zeigt sich bei Nachfolgern von Jesus Christus dann in einer inneren Einstellung, aber auch gerade im \u00e4usseren Verhalten. So werden die Worte, welche Mose zu Aaron sagte auch in den Leben derer sichtbar, welche ihr Vertrauen auf Jesus Christus setzen. \u00ab[\u2026] Jetzt geschieht, was der HERR angek\u00fcndigt hat: An denen, die mir nahe sind, werde ich mich als heilig erweisen. Vor dem ganzen Volk werde ich meine Herrlichkeit zeigen. [\u2026]\u00bb (3. Mose 10,3 NLB).<br \/>\nM\u00f6gliche Fragen f\u00fcr die Kleingruppe<br \/>\nBibeltext lesen: 3. Mose 10,1-7 (erg\u00e4nzend das gesamte Kapitel 10)<\/p>\n<p>\tWas macht diese Geschichte mit dir? Was st\u00f6rt dich, regt dich vielleicht sogar auf? Wo verstehst du Gott nicht?<br \/>\n\tWas bedeutet Gerechtigkeit f\u00fcr dich? Unterscheidet sich deine Vorstellung, wenn du an Gerechtigkeit im Alltag oder die Gerechtigkeit Gottes denkst?<br \/>\n\tWie w\u00fcrdest du die Gerechtigkeit Gottes beschreiben?<br \/>\n\tWie h\u00e4ngen Gnade, Gerechtigkeit, S\u00fcnde und Heiligkeit zusammen? Was verstehst du am wenigsten? Worin liegt die Verbindung von Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit?<br \/>\n\tVerstehst du die Rechtfertigung allein aus Glaube?<br \/>\n\tWo stehst du in der Gefahr Gott instrumentalisieren zu wollen? Wie zeigt sich Gottes Gerechtigkeit in deinem Leben?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cer\u00adta\u00adins pas\u00adsa\u00adges bibli\u00adques sem\u00adblent nous per\u00adtur\u00adber. Car ils ne cor\u00adre\u00adspon\u00addent pas \u00e0 not\u00adre image, par\u00adce qu\u2019ils ne cor\u00adre\u00adspon\u00addent pas \u00e0 ce que nous atten\u00addri\u00adons de Dieu. La jus\u00adti\u00adce de Dieu d\u00e9pend de sa sain\u00adte\u00adt\u00e9. Ce n\u2019est qu\u2019en r\u00e9u\u00adnis\u00adsant ces \u00e9l\u00e9\u00adments que nous com\u00adp\u00adre\u00adnons pour\u00adquoi Dieu agit dif\u00adf\u00e9\u00adrem\u00adment de ce que nous ima\u00adgi\u00adnons. 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