Chemin, vérité, vie – aller au Père en Jésus

Date 1. février 2026 | Prédicateur/trice :
série : | Tex­te bibli­que : Jean 14,6–7
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Das Ziel ist das Vater-Herz Got­tes. Dort ist unser Zuhau­se. Dort liegt unser Glück. Die­ses Vater-Herz und Glück gibt es nur in Jesus Chris­tus. Hast du ihn nicht, ist der Weg ver­sperrt. Chris­tus zeigt den Weg, gibt Ori­en­tie­rung und ist das Leben.


In unse­rem Jah­res­mot­to geht es dar­um Gott zu erken­nen. Das ers­te Stich­wort ist dazu «ein­fach».  Es ist wirk­lich einfach:

«Jesus sag­te zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahr­heit und das Leben. Nie­mand kommt zum Vater aus­ser durch mich.  Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch erkannt, wer mein Vater ist» (Johan­nes 14,6–7 NLB).

Neun Wor­te strah­len wie die Son­ne in das Dun­kel der heu­ti­gen Welt, die vom Gegen­teil geprägt ist: statt Weg -> Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit, statt Wahr­heit -> Lüge und Unsi­cher­heit und statt Leben -> Krieg und Tod. Die­se Son­ne, die­ses Licht hat einen Namen: Jesus Christus.

Der Vater

Und die­ser Jesus Chris­tus führt uns auch zu Gott, der ein Vater in einer ganz beson­de­ren Qua­li­tät ist: «Wir haben erkannt, wie sehr Gott uns liebt, und wir glau­ben an sei­ne Lie­be. Gott ist Lie­be, und wer in der Lie­be lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm» (1. Johan­nes 4,16 NLB).

Weg, Wahr­heit, Leben, Lie­be – der Schlüs­sel dazu ist Jesus Christus!

Wol­len wir also Gott erken­nen, brau­chen wir Jesus. Wir müs­sen Jesus erken­nen, anneh­men, auf­neh­men, wenn wir zu die­sem lie­ben­den Vater-Her­zen durch­drin­gen wol­len, in wel­chem die Iden­ti­tät unse­res Lebens liegt. Weil: Wir kom­men von die­sem Vater, wir sind Eben­bil­der die­ses Vaters, er ist unse­re eigent­li­che Fami­lie. Kom­men wir zum Vater zurück, fin­det unser Herz Ruhe und Frieden.

Dort sind wir zu Hau­se. Dort fällt uns der Vater um den Hals, dort wer­den wir geküsst, dort wird für uns ein Fest gefei­ert, dort wer­den wir zu Erben und erhal­ten ein bes­tes Gewand. (sie­he hier­zu Lukas 15, 20–23)

Nie­mand kommt zu die­sem Vater, denn durch Jesus Chris­tus. Oder wie es Petrus vor Gericht sagt: «In ihm allein gibt es Erlö­sung! Im gan­zen Him­mel gibt es kei­nen ande­ren Namen, den die Men­schen anru­fen kön­nen, um erret­tet zu wer­den» (Apos­tel­ge­schich­te 4,12 NLB).

Hast du Jesus Chris­tus als dei­nen per­sön­li­chen Herrn und Hei­land ergrif­fen. Bist du mit Gott durch Jesus Chris­tus ver­söhnt. Hast du die Ver­ge­bung durch das stell­ver­tre­ten­de Opfer von Jesus Chris­tus für dei­ne Schuld, für dei­ne Feh­ler ange­nom­men? Wenn nicht, kannst du das Vater-Herz nicht errei­chen und bleibst im Dun­kel die­ser Welt.

Weg – Wahrheit – Leben

Wie zeigt sich nun die­ser Jesus in unse­rem Text. Er sei der Weg, die Wahr­heit und das Leben:

Der Weg

Das hier ver­wen­de­te grie­chi­sche Wort beschreibt mal zuerst einen Rei­se­weg. Gemeint ist die Rei­se des Lebens. Wie man sein Leben gestal­ten will, wohin man gehen will. Wenn Jesus sagt: Ich bin der Weg… sagt er damit: Ich zei­ge euch wel­che Wege ihr gehen sollt und wie ihr leben könnt.

Wer Jesus also anneh­men will, über­lässt Jesus die Füh­rung des Lebens, lässt zu, dass er den Weg bestimmt… Ist das bei dir und mir so? Ist dein ehr­li­ches täg­li­ches Gebet: Zei­ge mir dei­nen Weg?

Die Wahr­heit

Auch hier erklärt das grie­chi­sche Wort, wor­um es geht: Wahr­heit meint hier, dass wir die Din­ge so erklärt und bezeich­net erhal­ten wie sie sind. Es schwingt aber auch mit, dass das Gezeig­te zuver­läs­sig und ver­trau­ens­wür­dig ist. Uns wer­den die Din­ge rich­tig (im Gegen­satz zu falsch) und real (im Gegen­satz zu Täu­schung – Faken­ews) gezeigt. Jesus erklärt uns die Din­ge wie sie sind und so, dass wir unser Leben dar­auf bau­en kön­nen, dass wir ihm ver­trau­en kön­nen – aber nicht blind, son­dern sehend. Vater und Sohn sind immer transparent.

Die­se Wahr­heit kön­nen wir z.B. in Wort Got­tes, in der Bibel erken­nen. Die Bibel zeigt die­se Trans­pa­renz – es wird nichts unter den Tisch gekehrt. In den Gebo­ten der Lie­be, erken­nen wir unse­ren Ego­is­mus und unse­re Schuld. Wir fin­den aber auch Ver­ge­bung. Vater und Sohn erklä­ren uns, wie die Welt gemacht wur­de, wie sie tickt, wo sie endet, wie sie neu gemacht wird. Die Bibel erklärt uns vor allem, wer wir sind. Wo wir hin­ge­hen, wenn wir von Gott getrennt blei­ben und wo eigent­lich unse­re Bestim­mung ist: Gemein­sam leben mit dem Sohn und mit dem Vater.

«Il y a beau­coup d’ap­par­te­ments dans la mai­son de mon père, et je pars devant pour vous prépa­rer une place. Si ce n’é­tait pas le cas, est-ce que je vous l’au­rais dit ain­si ? Quand tout sera prêt, je vien­drai vous cher­cher pour que vous soyez tou­jours avec moi, là où je suis». (Johan­nes 14,2–3 NLB).

Das Leben

Im neu­en Tes­ta­ment gibt es für «Leben» zwei grie­chi­sche Begrif­fe. «bios» (davon abge­lei­tet stammt z.B. das Wort «Bio­lo­gie») und «Zoe». Bios bedeu­tet blos­se Exis­tenz. Ein Baum exis­tiert, ein Tier exis­tiert, ein Mensch exis­tiert. Pflan­zen, Tie­re und Men­schen sind vom Geheim­nis des Lebens durch­drun­gen. Das ist aber nicht unse­re eigent­li­che Beru­fung: Wir sind zu «Zoe» beru­fen. Einem Leben, das vom Geist Got­tes durch­drun­gen ist und nicht nur Exis­tenz –  son­dern ein Leben mit Fül­le, Frie­den, Sinn, Inhalt meint. Ein Leben von und mit Gott.

«Da form­te Gott, der HERR, aus der Erde den Men­schen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. So wur­de der Mensch leben­dig» (1. Mose 2,7 NLB). Ohne Got­tes Odem sind wir nur Erde. Jesus Chris­tus möch­te uns mehr als nur trieb­haf­te Exis­tenz geben. Es möch­te uns Leben schenken.

«Jesus sag­te zu ihm: «Ich bin der Weg, die Wahr­heit und das Leben. Nie­mand kommt zum Vater aus­ser durch mich»» (Johan­nes 14,6 NLB).

Bist du mit Gott Vater durch sei­nen Sohn Jesus Chris­tus ver­söhnt, lebt Chris­tus durch sei­nen Geist in dir. Dann hast du Weg, Wahr­heit und Leben und bist damit ganz nah am Vaterherz.

Questions possibles pour le petit groupe

Bibel­text lesen: Johan­nes 14,6–7

  1. Was ist nach Johan­nes 14,6 das eigent­li­che Ziel? Ist das auch dein Ziel?
  2. Was bedeu­tet dir, Gott als Vater zu haben. Wie zeich­net sich sein Vater-Herz aus?
  3. Wel­che Bedeu­tung hat Jesus, um zu die­sem Vater-Her­zen durch­zu­drin­gen? Was bedeu­tet das für alle Menschen?
  4. Wor­in besteht ech­tes Leben im Gegen­satz zu blos­ser, bio­lo­gi­scher Existenz?