{"id":6873,"date":"2022-08-28T09:45:17","date_gmt":"2022-08-28T07:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=6873"},"modified":"2023-01-07T12:26:49","modified_gmt":"2023-01-07T11:26:49","slug":"himmel-auf-erden","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/sermons.seetal-chile.ch\/en\/sermons\/himmel-auf-erden\/","title":{"rendered":"Hea\u00adven on&nbsp;earth"},"content":{"rendered":"<p>Das Leben auf dieser Erde ist nicht nur von sch\u00f6nen Momenten gepr\u00e4gt. Es gibt zahlreiche Herausforderungen und Schwierigkeiten. Die Bibel skizziert hier eine andere Zukunft. Eine Zukunft, in der alles friedlich und gesund ist, eine Zukunft, in der kein Krieg und Tod herrscht. Dieses zuk\u00fcnftige Reich ist mit Jesus auf dieser Erde angebrochen. Allerdings erst unvollkommen und in einer Spannung von schon da und doch noch nicht da. Gleichwohl kann uns aber das angebrochene Gottesreich auf dieser Erde bereits jetzt neue Freiheiten und Perspektiven aufzeigen.<\/p>\n<p>Letzen Donnerstag fand der Ausflug der Generation+ statt. Wir reisten gemeinsam in den Jura und tauchten dort in die Geschichte der Mennoniten ein. Ich freute mich sehr auf diesen Ausflug. Allerdings hatte ich seit dem Morgen an diesem Tag extreme Schmerzen im Nacken. Als wir also nun ca. 10 Minuten mit dem Bus unterwegs waren kam in mir ein grosser Wunsch hoch. Ich w\u00fcnschte mir, dass der Tag endlich vorbei sei. Irgendwann nahm ich eine Schmerztablette und so war der Tag f\u00fcr mich aushaltbar. Schlussendlich war der Tag sogar sehr sch\u00f6n. Ja es war so schmerzfrei, dass ich wieder Energie zum Denken hatte und so stellte ich fest, dass meine Grosseltern v\u00e4terlicherseits nur ca. 10 Kilometer Luftlinie entfernt aufgewachsen waren.<br \/>\nHimmel auf Erden ohne Leid, Tod und \u00dcbel<br \/>\nSchon seit jeher haben die Menschen das Gef\u00fchl, dass das ganze Leid und Krankheit auf dieser Erde nicht einfach so weitergehen kann. Der tiefe Wunsch, Leid, Sterben oder sonstige Schwierigkeiten hinter sich zu lassen, begleitet die Menschen. Daher erfinden die Menschen immer wieder neue Sachen, damit das Leben ertr\u00e4glicher, angenehmer und sch\u00f6ner wird. Diese erleichtern zwar das Leben, aber sie k\u00f6nnen leider nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass das Leben nicht nur Sonnenseiten kennt, sondern auch viele Schattenseiten.<br \/>\nDer Wunsch, dass die gesamte Welt in einen heilen Zustand gelangen kann, kommt nicht von ungef\u00e4hr. Es ist der Wunsch des Menschen zur\u00fcckzukehren in den Sch\u00f6pfungszustand. In den Zustand, wo alles friedlich miteinander koexistierte. Ein Zustand, wo kein Leben durch Tod beendet wurde. Ein Leben ohne Sorgen um das Morgen. Der Prophet Jesaja sagt eine Zukunft voraus, welche zu utopisch, zu abwegig und schr\u00e4g klingt. Eine Solche Zukunft l\u00e4sst sich nicht vorstellen.<br \/>\n\u00abDann werden der Wolf und das Lamm eintr\u00e4chtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, L\u00f6we und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie h\u00fcten. Kuh und B\u00e4r werden miteinander weiden. Ihre Jungen werden nebeneinander ruhen. Der L\u00f6we wird Stroh fressen wie das Vieh. Der S\u00e4ugling spielt am Schlupfloch der Otter. Ja, ein Kleinkind steckt seine Hand in eine Giftschlangenh\u00f6hle. Auf meinem ganzen heiligen Berg wird niemand mehr etwas B\u00f6ses tun oder Unheil stiften, denn wie das Wasser das Meer f\u00fcllt, so wird die Erde mit der Erkenntnis des Herrn erf\u00fcllt sein\u00bb (Jesaja 11,6-9 NLB). Wenn ich mir diese Szenen vorstelle, dann l\u00e4uft es mir kalt den R\u00fccken hinunter. Umso mehr erschaudere ich, wenn ich mir mit dem S\u00e4ugling am Schlangenloch meinen Sohn vorstelle. Diese Schilderungen sind zu weit weg von meinem ganzen Erleben. Doch eigentlich ist es nichts anderes als die Wiederherstellung der Sch\u00f6pfung. Es ist Eden 2.0.<br \/>\nDer Mensch verlor diesen Zustand, weil er selbst Gott sein wollte. Seither ist alles auf der Erde verg\u00e4nglich. Wir Menschen versuchen unserem Leben nun einen anderen Sinn zu geben. Wir versuchen uns selbst zu erl\u00f6sen. Sei es durch Erfolg in Arbeit, Schule, Familie oder auf andere Art und Weise. Doch diese Last erdr\u00fcckt uns Menschen f\u00f6rmlich. Wir schaffen es nicht unserem Leben langfristig Sinn zu geben. Durch Jesus Christus gab es einen Neuanfang. Gottes Reich bricht auf dieser Erde an. Vor 2000 Jahren begann die Wiederherstellung der Sch\u00f6pfung.<br \/>\nIn den ersten vier B\u00fcchern des Neuen Testaments, den vier Evangelien, ist beschrieben, wie Jesus in dieser Welt eingreift. Das Reich Gottes bricht auf dieser Erde an. Der Himmel auf Erden beginnt, und dies durch das Eingreifen Gottes in dieser Welt.<br \/>\nJesus Christus vollbringt dort verschiedene Wunder, welche sich grob in drei grosse Kategorien einordnen lassen. Erstens vollbringt Jesus Christus Heilungswunder. Blinde k\u00f6nnen sehen, Lahme k\u00f6nnen gehen, Auss\u00e4tzige werden geheilt. Menschen, welche von d\u00e4monischen Kr\u00e4ften beherrscht wurden, werden befreit. Zweitens durchbricht Jesus mit seinen Naturwundern die Naturgesetze. Wo vorher ein Sturm herrschte, da wird es ruhig. Die Sonne verfinstert sich tags\u00fcber f\u00fcr ein paar Stunden. Fischer machen den Fischfang ihres Lebens. Die dritte Art von Wunder kombiniert die beiden vorherigen, es sind die Auferstehungswunder. Ein M\u00e4dchen, ein Junge und ein bereits wenige Tage toter Mann werden durch Jesus nach ihrem Tod wieder zum Leben erweckt. Doch auch Jesus Christus selbst stirbt und steht drei Tage sp\u00e4ter wieder auf von den Toten. Dadurch zeigt Jesus ein und f\u00fcr alle mal, dass wo das Reich Gottes anbricht, sogar der Tod \u00fcberwunden wird. Wo das Himmelreich Gottes auf dieser Welt hineinbricht, da durchbricht es unsere Vorstellungskraft.<br \/>\nHimmel auf Erden \u2013 schon jetzt und doch noch nicht<br \/>\nDurch Jesus Christus hat der Himmel auf Erden begonnen, allerdings ist er noch nicht vollendet. Daher stehen Nachfolger von Jesus Christus immer auch in der Spannung von schon jetzt und doch noch nicht.<br \/>\nSchon jetzt:<br \/>\nDas Reich Gottes ist bereits sichtbar auf der Erde angebrochen. Dies ist zum einen am Leben von Jesus Christus deutlich erkennbar. Mit ihm kommt das Reich Gottes und in den Evangelien ist vieles davon zu lesen. Als Wunder bezeichnet man bis heute ein Ereignis, bei dem man sich das Zustandekommen nicht erkl\u00e4ren kann. Doch an Wunder zu glauben ist heute verp\u00f6nt. In unserem aufgekl\u00e4rten Zeitalter wird jedes \u00fcbernat\u00fcrliche Eingreifen Gottes nicht als solches angesehen. Dennoch gibt es Dinge, welche sich die Naturwissenschaft, aber auch die Medizin nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. H\u00e4ufig wird den Menschen in fr\u00fcheren Zeiten vorgeworfen, dass sie naiv waren und es halt nicht besser wissen konnten. Doch auch zur Zeit des Neuen Testaments waren Wunder nichts Gew\u00f6hnliches. Sie versetzten auch damals Leute ins Staunen und wurden nicht von allen als solche akzeptiert. Da Wunder immer die uns umgebende und gewohnte Umwelt f\u00fcr einen Moment aus den Angeln heben, sind sie f\u00fcr uns Menschen schwer zu fassen.<br \/>\nWird das \u00abschon\u00bb gegen\u00fcber dem \u00abnoch nicht\u00bb zu stark betont, dann wird eine zu starke und einfache L\u00f6sung f\u00fcr Probleme in dieser Welt erwartet. Nachfolger von Jesus Christus, die das schon zu stark betonen, stehen oft fassungslos vor Leid und Trag\u00f6dien, welche immer noch auf dieser Erde geschehen.<br \/>\nDoch noch nicht:<br \/>\nViel einfacher f\u00e4llt es uns Menschen wahrzunehmen, dass der Himmel auf Erden noch nicht in seiner ganzen F\u00fclle auf der Erde vollendet wurde. Jesus Christus selbst bezeugt zwar, dass das Reich Gottes auf der Erde angefangen hat. Also die Wiederherstellung von der Sch\u00f6pfung begonnen hat, allerdings macht er auch deutlich, dass das Himmelreich noch nicht in seiner ganzen F\u00fclle da ist. Obwohl Jesus Wunder vollbrachte, so gab es auch zu seiner Zeit immer noch Kranke und Menschen starben. Die Naturgesetze werden zwar durch die Wunder \u00fcberwunden, aber nicht einfach ausgehebelt.<br \/>\nWird diese Sicht des \u00abnoch nicht\u00bb zu stark betont, dann legen Nachfolger von Jesus den Fokus zu stark auf die Unver\u00e4nderbarkeit dieser Erde. Dies resultiert dann im R\u00fcckzug von dieser b\u00f6sen Welt, in der sowieso nichts ge\u00e4ndert werden kann.<br \/>\nSchon jetzt und doch noch nicht<br \/>\nAls Nachfolger von Jesus Christus gilt es diese Spannung auszuhalten. Gewisse Dinge lassen sich nicht erkl\u00e4ren. Dies l\u00e4sst sich an einer Wunderheilung von Jesus sch\u00f6n zeigen. \u00abScharen von kranken Menschen &#8211; Blinde, Gel\u00e4hmte oder Verkr\u00fcppelte &#8211; lagen in den Hallen. Einer der M\u00e4nner, die dort lagen, war seit achtunddreissig Jahren krank. [\u2026] Jesus sagt zu ihm: \u201aSteh auf, nimm deine Matte und geh!\u2018 Im selben Augenblick war der Mann geheilt! Er rollte die Matte zusammen und begann umherzugehen. [\u2026]\u00bb (Johannes 5,3-9 NLB). Obwohl dort dutzende, ja vielleicht sogar hunderte kranker Menschen lagen, heilte Jesus bloss einen von ihnen. Weshalb sich Jesus gerade diesen aussuchte, wissen wir nicht und w\u00fcrde nur zu Spekulationen f\u00fchren. Tatsache ist, dass Jesus diesen einen heilte, und die anderen alle liegen liess.<br \/>\nAls Nachfolger von Jesus Christus gilt es auf diesem Mittelweg zu laufen. Doch dieser Weg ist sehr spannungsgeladen, gerade wenn ein Lebensbereich nicht dem gew\u00fcnschten Ideal entspricht. Ein unerf\u00fcllter Kinderwunsch. Ein Kind, welches in der Schule gemobbt wird. Eine Liebesbeziehung, die schmerzvolle Spuren hinterl\u00e4sst. Der unerf\u00fcllte Wunsch nach einem Partner. Das Hadern mit der sexuellen Orientierung. Berufsw\u00fcnsche welche einem versperrt oder verweigert wurden.<br \/>\nDrei Freiheiten des Himmels auf Erden<br \/>\nObwohl Nachfolger von Jesus Christus Anteil an diesem Himmel auf Erden haben, so ist die Erf\u00fcllung dessen leider noch unvollkommen. Erst mit dem zweiten Kommen von Jesus Christus wird sich das Reich Gottes wie wir es in Jesaja gesehen haben vollkommen entfalten. Doch wir m\u00fcssen uns nicht einfach so vertr\u00f6sten lassen. Haben Nachfolger in Zukunft Anteil daran, so gibt es bereits jetzt drei Freiheiten dieses Reiches, welche sich hier auf der Erde bereits entfalten. Das Zentrale Element ist die Auferstehung von Jesus Christus.<br \/>\nFreiheit von Angst vor Schuld und Scham<br \/>\nEtwas vom unangenehmsten f\u00fcr uns Menschen ist es, wenn wir beschuldigt oder besch\u00e4mt werden. Wir k\u00f6nnen uns bei anderen Menschen verschulden oder von ihnen besch\u00e4mt werden. Aber auch vor Gott stehen wir Menschen als Schuldige. Dadurch, dass wir selbst entscheiden wollen, was gut und richtig ist, stellen wir uns auf eine Stufe wie Gott. Doch das eigentliche Ziel des Menschen w\u00e4re es, Gott anzubeten und ihm alle Ehre zu geben, stattdessen wollen wir diese f\u00fcr uns allein.<br \/>\nDie Auferstehung von Jesus Christus ist ein Zeichen f\u00fcr das Gewissen aller Menschen, welche sagen, dass Jesus f\u00fcr sie am Kreuz gestorben ist und die volle Strafe f\u00fcr ihre S\u00fcnden bezahlt hat. Als Menschen h\u00e4tten wir es nicht verdient einmal Anteil an diesem utopischen Reich wie es Jesaja beschreibt zu haben. Doch Jesus hat die Schuld bezahlt. Wir Menschen h\u00e4tten es verdient zu sterben, aber Jesus hat bezahlt. So wie wir beim Einkauf eine Quittung als Beleg erhalten, dass wir die Lebensmittel rechtm\u00e4ssig erworben haben, so ist die Auferstehung der Beleg daf\u00fcr, dass Jesus Christus die Schuld f\u00fcr alle seine Nachfolger bezahlt hat. In der Auferstehung sagt Jesus: Ich habe bezahlt, dies reicht aus.<br \/>\nFreiheit von Angst vor dem Tod<br \/>\nDie Schuld, welche auf uns Menschen lastet, hat ein t\u00f6dliches Ende. Daher f\u00fcrchten sich praktisch alle Menschen vor dem Tod. Am deutlichsten zeigt sich dies in den ganzen lebenserhaltenden Massnahmen, in welche bereits weit vor dem Spitalbesuch investiert wird. Ziel ist es, den Tod so weit wie m\u00f6glich hinauszuschieben und zu verdr\u00e4ngen. Doch dem Tod kann kein Mensch entgehen. Allerdings haben Nachfolger von Jesus Christus durch die Auferstehung eine Quittung, die belegt, dass ihre Schuld bereits bezahlt wurde. \u00abDa Gottes Kinder Menschen aus Fleisch und Blut sind, wurde auch Jesus als Mensch geboren. Denn nur so konnte er durch seinen Tod die Macht des Teufels brechen, der Macht \u00fcber den Tod hatte. Nur so konnte er die befreien, die ihr Leben lang Sklaven ihrer Angst vor dem Tod waren\u00bb (Hebr\u00e4er 2,14-15 NLB). Denn die Auferstehung von Jesus Christus ist nicht bloss eine Quittung, sondern auch eine Garantie f\u00fcr die eigene Auferstehung der Nachfolger von ihm.<br \/>\nFreiheit von anderen M\u00e4chten, die uns versklaven m\u00f6chten<br \/>\nAuf dieser Welt stehen wir Menschen immer wieder in der Gefahr, dass wir uns von einem Ziel oder einer Sache stark einnehmen lassen. Diese Dinge k\u00f6nnen uns vermeintlich Sinn geben und nehmen uns daher teilweise gefangen. Ja, sie versklaven uns wom\u00f6glich und wir k\u00f6nnen nicht mehr frei entscheiden. Solche m\u00f6glichen M\u00e4chte k\u00f6nnen Anerkennung bei anderen Menschen, Reichtum, eine bestimmte Vorstellung der Zukunft, aber auch Pornografie und vieles anderes sein. Aber Jesus hat diese M\u00e4chte besiegt. \u00abEr hat die Liste der Anklagen gegen uns gel\u00f6scht; er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet, indem er sie ans Kreuz genagelt hat. Auf diese Weise hat Gott die Herrscher und M\u00e4chte dieser Welt entwaffnet. Er hat sie \u00f6ffentlich blossgestellt, indem er durch Christus am Kreuz \u00fcber sie triumphiert hat\u00bb (Kolosser 2,14-15 NLB). Dadurch sind Nachfolger von Jesus Christus frei von solchen M\u00e4chten und Gewalten. So k\u00f6nnen wir im Gebet diese Dinge zu Gott bringen und im Namen Jesus diese Dinge wegweisen. Vielleicht hilft es auch dies zu zweit zu tun. Es macht aber auch Sinn, die Dinge bei der Wurzel anzugehen, dies bspw. anhand des Kurses Leben in Freiheit, zu dem du dich immer noch anmelden kannst.<br \/>\nDas Leben auf dieser Erde ist nicht nur von sch\u00f6nen Momenten gepr\u00e4gt. Es gibt zahlreiche Herausforderungen und Schwierigkeiten. Die Bibel skizziert hier eine andere Zukunft. Eine Zukunft, in der alles friedlich und gesund ist, eine Zukunft, in der kein Krieg und Tod herrscht. Dieses zuk\u00fcnftige Reich ist mit Jesus auf dieser Erde angebrochen. Allerdings erst unvollkommen und in einer Spannung von schon da und doch noch nicht da. Gleichwohl kann uns aber das angebrochene Gottesreich auf dieser Erde bereits jetzt neue Freiheiten und Perspektiven aufzeigen. In Jesus Christus haben Nachfolger bereits jetzt Anteil an Gottes himmlischem Reich.<br \/>\nM\u00f6gliche Fragen f\u00fcr die Kleingruppe<br \/>\nBibeltext lesen: Jesaja 11,6-9; Hebr\u00e4er 2,14-15<\/p>\n<p>\tWie klingt die von Jesaja beschriebene Zukunft f\u00fcr dich?<br \/>\n\tWie ordnest du pers\u00f6nlich die Wunder von Jesus Christus ein? Hast du ein Wunder, welches du am wenigsten einordnen kannst? Was f\u00e4llt dir schwer zu glauben?<br \/>\n\tWie erlebst du den Himmel auf Erden bereits jetzt?<br \/>\n\tWo erlebst du die Spannung des noch nicht in deinem Leben?<br \/>\n\tVerstehst du die drei Freiheiten des Himmels auf Erden? Kannst du diese wiedergeben? Mit welcher Freiheit haderst du am meisten?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Life on this earth is not only cha\u00adrac\u00adte\u00adri\u00adsed by beau\u00adtiful moments. The\u00adre are num\u00ade\u00adrous chal\u00adlenges and dif\u00adfi\u00adcul\u00adties. The Bible out\u00adlines a dif\u00adfe\u00adrent future here. A future in which ever\u00ady\u00adthing is peaceful and healt\u00adhy, a future in which the\u00adre is no war and death. This future king\u00addom has daw\u00adned on this earth with Jesus. 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